Mehr Überblick über Reisekostenabrechnung Software gibt es im Digital Affin Verzeichnis.
Mit neuen Pflichten für Unternehmen wird auch die Digitalisierung weiter vorangetrieben: Spätestens 2028 müssen Unternehmen verpflichtend E-Rechnungen erstellen und versenden.
Doch es lohnt sich, schon jetzt auf die digitale Rechnungsverarbeitung umzusteigen. Ich erkläre dir, was dahinter steckt.
Inhaltsverzeichnis
Die E-Rechnungspflicht steht vor der Tür – und sie betrifft alle Unternehmen in Deutschland und der EU.
Aber was genau steckt dahinter, und warum ist sie so wichtig?
Ich habe mich ausführlich mit dem Thema befasst und erkläre dir jetzt alles, was du darüber wissen musst.
Die E-Rechnungspflicht bedeutet, dass Unternehmen bei bestimmten Geschäftsvorgängen Rechnungen ausschließlich in elektronischer Form ausstellen, übermitteln und verarbeiten dürfen.
Dabei geht es nicht um einfache PDF-Rechnungen, sondern um strukturierte elektronische Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD, die maschinenlesbar sind.
Für mich hat sich das zuerst kompliziert angehört - dabei ist es das gar nicht. Die Formate ermöglichen eine automatisierte Verarbeitung der Rechnungsdaten, reduzieren so Fehler und beschleunigen Prozesse.
Die EU hat die Einführung der E-Rechnungspflicht beschlossen, um Prozesse effizienter und transparenter zu gestalten.
Gleichzeitig sollen dadurch Kosten gesenkt und der CO₂-Fußabdruck reduziert werden – immerhin werden so weniger Ressourcen für Papierrechnungen und Postwege benötigt, was ich persönlich sehr sinnvoll finde.
Ein weiterer Grund ist die Bekämpfung von Steuerbetrug. Durch die elektronische Nachvollziehbarkeit von Rechnungen können Steuerbehörden besser prüfen, ob alle Vorgaben eingehalten werden.
Die E-Rechnungspflicht wird schrittweise eingeführt:
⚠️ | Wichtig: Die genauen Fristen und Vorgaben können je nach EU-Land variieren. Es lohnt sich also, die Entwicklungen regelmäßig zu verfolgen. |
Wenn du bisher noch auf Papierrechnungen oder einfache PDF-Rechnungen gesetzt hast, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, umzustellen.
Denn früher oder später wirst du wahrscheinlich keine andere Wahl mehr haben.
Aus Erfahrung kann ich dir aber sagen: Auch wenn die Umstellung zunächst ein bisschen Aufwand mit sich bringt, du wirst es nicht bereuen.
Und noch eine gute Nachricht: Mit der richtigen Software kannst du die Umstellung schnell und unkompliziert umsetzen.
Tools wie d.velop invoices unterstützen dich dabei, die Anforderungen der E-Rechnungspflicht zu erfüllen, indem sie den Empfang, die Verarbeitung sowie die revisionssichere Archivierung von E-Rechnungen ermöglichen.
Die Nichteinhaltung der E-Rechnungspflicht kann Konsequenzen haben:
Die digitale Rechnungsverarbeitung ist der Schlüssel zur effizienten Abwicklung von Eingangsrechnungen in Unternehmen.
Sie beschreibt den Prozess, bei dem Rechnungen elektronisch empfangen, geprüft, verarbeitet und archiviert werden – ganz ohne manuelle Zwischenschritte.
Genauer gesagt handelt es sich um einen automatisierten Workflow, der mithilfe intelligenter Softwarelösungen durchgeführt wird.
Ziel ist es, Zeit zu sparen, Fehler zu minimieren und rechtliche Anforderungen wie die E-Rechnungspflicht zu erfüllen.
In Unternehmen fallen täglich zahlreiche Rechnungen an – sei es in Papierform, als PDF oder zunehmend in strukturierter E-Rechnungsform (z. B. ZUGFeRD oder XRechnung).
Traditionelle, manuelle Prozesse sind dabei oft zeitaufwändig und fehleranfällig: Rechnungen werden ausgedruckt, per Hand geprüft und in Ordnern abgeheftet.
Das bindet Ressourcen und verlangsamt die Abläufe.
Die digitale Rechnungsverarbeitung bietet hier eine moderne Alternative.
Sie ermöglicht es, Rechnungen automatisiert zu empfangen, Daten auszulesen, Freigaben zu steuern und die Dokumente gesetzeskonform zu archivieren.
Kurz gesagt: Je effizienter dieser Prozess gestaltet ist, desto mehr Zeit und Kosten lassen sich einsparen.
Die digitale Verarbeitung einer Eingangsrechnung basiert auf mehreren Schritten, die nahtlos ineinandergreifen:
Alle Rechnungen werden zentral elektronisch erfasst – unabhängig davon, ob sie per E-Mail, als PDF oder in einem strukturierten Format wie XRechnung eintreffen.
Eine moderne Software erkennt diese Formate automatisch.
Mithilfe von KI liest die Software die relevanten Rechnungsdaten aus: Lieferant, Rechnungsnummer, Betrag und Fälligkeit.
Diese Informationen werden anschließend auf Plausibilität geprüft, z. B. ob der Betrag und die Mehrwertsteuer korrekt angegeben sind.
Die geprüften Rechnungen werden an die zuständigen Mitarbeiter oder Abteilungen weitergeleitet.
Am Beispiel von d.velop invoices können Freigabeprozesse individuell angepasst werden – etwa durch eine doppelte Freigabe für höhere Beträge.
Nach der Freigabe werden die Rechnungen direkt in das Buchhaltungssystem integriert und verbucht.
Schnittstellen zu ERP-Systemen wie SAP sorgen dafür, dass alle Daten nahtlos übertragen werden.
Jede Rechnung wird abschließend GoBD konform archiviert, sodass sie jederzeit abrufbar bleibt – sei es für interne Zwecke oder eine Betriebsprüfung.
Die digitale Rechnungsverarbeitung nimmt Unternehmen viele manuelle Schritte ab. Sie reduziert nicht nur den Zeitaufwand, sondern sorgt auch für mehr Transparenz und Sicherheit. Alle Rechnungen sind an einem zentralen Ort verfügbar, und durch automatische Erinnerungen werden Zahlungsfristen nicht mehr übersehen.
Mit passenden Tools wird dieser Prozess noch einfacher: Intelligente Technologien sorgen dafür, dass die Rechnungsverarbeitung reibungslos und in Echtzeit abläuft.
Stell dir vor, du bist Inhaber eines mittelständischen Unternehmens, das Büromöbel verkauft. Dein Rechnungsworkflow ist bereits digital - und könnte etwa so ablaufen:
Ein Kunde bestellt Bürostühle für sein neues Büro.
Nachdem die Bestellung ausgeliefert wurde, stellt dein Unternehmen eine Rechnung aus.
Die Rechnung wird automatisch in einem strukturierten Format (z. B. XRechnung) generiert und an den Kunden verschickt.
Zeitgleich erhältst du selbst eine Rechnung von deinem Lieferanten, der dir die Stühle geliefert hat.
Diese Rechnung trifft in einem maschinenlesbaren Dateiformat ein.
Sobald die Rechnung des Lieferanten in deinem digitalen Posteingang landet, wird sie automatisch in deine Rechnungsplattform importiert.
Das Tool liest alle relevanten Daten wie:
Außerdem prüft die Software, ob die Rechnung korrekt ist, etwa:
Falls Fehler entdeckt werden – z. B. ein falscher Steuersatz – wirst du sofort benachrichtigt.
Nachdem die Rechnung geprüft wurde, startet der Freigabeprozess. In deinem Unternehmen gibt es klare Regeln:
Die Software leitet die Rechnung automatisch an die zuständigen Personen weiter.
Diese können sie direkt in der App prüfen und freigeben – ganz egal, ob sie im Büro oder unterwegs sind.
Nach der Freigabe wird die Rechnung automatisch an euer Buchhaltungssystem (z. B. DATEV) übermittelt. Die Zahlung wird vorbereitet und fristgerecht ausgeführt.
Dank des automatisierten Prozesses sparst du dir Zeit und vermeidest Mahnungen oder Verzugsgebühren.
Sobald die Rechnung bezahlt ist, wird sie revisionssicher archiviert. Falls dein Steuerberater oder das Finanzamt die Unterlagen prüfen möchte, kannst du die Rechnung in wenigen Klicks abrufen – mit vollständigem Prüfungsprotokoll.
d.velop invoices ist eine speziell entwickelte Software, die Unternehmen dabei unterstützt, ihren Rechnungsprozess effizienter und fehlerfreier zu gestalten.
Von der Annahme und Rechnungsprüfung über die Freigabe bis hin zur Archivierung läuft alles digital und automatisiert ab.
Das spart Zeit, reduziert manuelle Fehler in der Buchhaltung und sorgt dafür, dass du immer den Überblick behältst.
Egal, ob die Rechnung per E-Mail als PDF oder E-Rechnung eingeht – d.velop erfasst alle Formate und liest die relevanten Daten automatisch aus.
Mit KI-gestützter Technologie prüft die Software die Daten auf Richtigkeit und Zuordnung.
So kannst du sicherstellen, dass z. B. Steuernummern und Rechnungsbeträge korrekt erfasst werden.
Die Software erlaubt es dir, individuelle Freigaberegeln festzulegen.
Du kannst z. B. automatische Freigaben für kleinere Beträge definieren oder Genehmigungsschritte für höhere Summen einbauen.
Jede Rechnung wird nach den gesetzlichen Vorgaben gespeichert und ist jederzeit leicht auffindbar.
Das ist besonders wichtig, um den Anforderungen der E-Rechnungspflicht und steuerrechtlichen Vorgaben gerecht zu werden.
d.velop lässt sich problemlos in bestehende Systeme wie SAP, DATEV oder andere ERP-Lösungen integrieren.
Dadurch läuft der gesamte Prozess nahtlos ab, ohne dass du deine IT-Infrastruktur komplett umstellen musst.
Ganz nebenbei kannst du deine Daten noch in die Cloud migrieren.
Die Software ist für Unternehmen jeder Größe geeignet, die ihre Rechnungsverarbeitung effizienter gestalten möchten.
Besonders profitieren Unternehmen mit einem hohen Rechnungsaufkommen oder Firmen, die häufig mit unterschiedlichen Rechnungsformaten arbeiten.
Die Umstellung auf digitale Rechnungsverarbeitung mag anfangs wie ein großes Projekt wirken. Mit der richtigen Planung und dem passenden Tool klappt das aber viel schneller, als du jetzt vielleicht glaubst - versprochen.
Bevor du loslegst, solltest du dir einen Überblick darüber verschaffen, wie dein Rechnungsprozess derzeit aussieht. Frag dich:
Ein Tipp von mir: Schreib deinen gesamten Prozess von der Rechnungsannahme bis zur Ablage auf. So erkennst du, wo du Zeit sparen kannst. Mir hat das geholfen, einen ersten Überblick zu bekommen über meinen aktuellen Workflow.
Überlege dir, was du mit der Umstellung erreichen möchtest. Typische Ziele sind:
Mein Tipp: Teile deine Ziele auch mit deinem Team, damit alle wissen, worauf ihr hinarbeitet. Ich habe beispielsweise alle wichtigen Informationen mit meinem Team in einem Online-Meeting besprochen - so waren wir alle auf demselben Stand.
Wähle eine Software, die genau zu deinem Unternehmen passt. Mit einer Lösung wie d.velop bekommst du:
Mein Tipp: Teste die Software erst mit einem kleineren Rechnungsvolumen. So kannst du die Funktionen in Ruhe ausprobieren. Ich habe beispielsweise die kostenlose Demo-Version d.velop genutzt und in der Testphase alle Funktionen auf Herz und Nieren geprüft. Dazu gehört für mich auch, alle Prozesse einmal von jedem beteiligten Mitarbeiter durchführen zu lassen. So kann ich letztendlich sicherstellen, dass auch wirklich jeder meiner Teammitglieder mit der Plattform klarkommt.
Wenn du auf digitale Rechnungsverarbeitung umstellst, solltest du deine internen Abläufe gleich mit optimieren:
Mein Tipp: Hol dein Team früh ins Boot. Je eher sie verstehen, warum die Umstellung wichtig ist, desto besser läuft die Zusammenarbeit. Auch ich habe währenddessen meinen Workflow optimiert - und mich stetig mit meinem Team ausgetauscht. Am Ende haben wir beispielsweise das Freigabesystem deutlich vereinfacht.
Jetzt geht es ans Eingemachte: Die Software wird in deinen Arbeitsalltag integriert. Dabei helfen dir oft die Anbieter wie d.velop. Achte darauf:
Mein Tipp: Teste den Workflow vorab mit echten Rechnungen, um sicherzustellen, dass alles funktioniert. Ich habe beispielsweise einen Testlauf mit verschiedenen Kunden gemacht und deren Feedback eingeholt. Erst als klar war, dass alles reibungslos funktioniert, haben wir final auf den neuen Workflow umgestellt.
Nach der Umstellung solltest du regelmäßig prüfen, ob alles so läuft, wie du es dir vorgestellt hast:
Mein Tipp: Nutze die Berichte und Dashboards deiner Software, um den Überblick zu behalten. Ich checke einmal wöchentlich alle Daten, die mir d.velop liefert. So erkenne ich schnell, wenn irgendwo Handlungsbedarf herrscht.
Früher oder später wird der Umstieg auf digitale Rechnungen verpflichtend - doch schon heute sind die modernen Rechnungsworkflows der Rechnung in Papierform deutlich überlegen.
Mit Softwarelösungen wie d.velop invoices lässt sich der gesamte Rechnungsprozess – vom Eingang über die Prüfung bis hin zur Archivierung – automatisieren und optimieren. Das reduziert manuelle Fehler, spart Zeit und gewährleistet die gesetzeskonforme Archivierung.
Mein Tipp: Steig schon jetzt um und nutze das volle Potential der digital invoice.
Nutzt du bereits die digitale Rechnungsverarbeitung? Schreib es uns in die Kommentare!
Mehr Überblick über Reisekostenabrechnung Software gibt es im Digital Affin Verzeichnis.
Hi, hier blogge ich mit meinem Team. Mein Name ist Jan, Digital Native und fasziniert von Apps und Tools der Digitalisierung.
Mit unseren Beiträgen geben wir Inspiration, was sich sinnvoll digitalisieren lässt und erbringen damit unseren Beitrag zur Digitalisierung.
Dieser Blog wird betreut von meiner Digitalagentur Inboundly, mit der wir uns auf Blog Marketing spezialisiert haben.
Mehr zu mir findest du unter www.jansiebert.org
Spare Zeit und Aufwand mit digitaler Rechnungsverarbeitung von d.velop invoices!
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Unsere Mission ist es Bewusstsein für Anwendungsmöglichkeiten und Handlungspotential von Software-Produkten im Rahmen der Digitalisierung zu geben.
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dein Artikel ist klasse! Ich persönlich finde Umweltbewusstsein sehr wichtig und habe deinen Text daher mit großem Interesse und Begeisterung gelesen. Es wäre wünschenswert, wenn die Büros in der Zukunft tatsächlich papierlos werden würden.
Liebe Grüße
Irina
das finde ich auch. Danke für dein Feedback.
Liebe Grüße
Jan
Was denkst du?